RIGHT.de – Externer Datenschutzbeauftragter - Anbieterkennzeichnung und Datenschutzerklärung

Anbieterkennzeichnung und Datenschutzerklärung

Die Anbieterkennzeichnung (Impressum) und die Datenschutzerklärung sichert eine Transparenz für den Nutzer einer Internetseite, wenn Sie z.B. ein Kontaktformular auf Ihrer Webseite haben, zum gesetzeskonformen Umgang mit persönlichen Daten. Gerade hier droht eine neue Abmahnwelle, da selbst ein Cookie oder das Loggen einer IP-Adresse (und das machen fast alle Webserver automatisch) zu den personenbezogenen Daten zählt.

Vorgehen

Wir analysieren Ihre Webseite(n) auf Inhalt und datenschutzkonforme Nutzung. Wir überprüfen die Anbieterkennung (Impressum) und die Datenschutzerklärung und machen entsprechende Vorschläge zur Änderung. In diesem Rahmen prüfen wir auch, ob unrechtmäßige Daten (Stichwort: Datenvermeidung, unnötige Daten) erfasst werden und ob die Regelungen der DS-GVO hinsichtlich Privacy by Default eingehalten werden.

Gesetze

Privacy by Design and Default oder Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen sind keine neuen Begriffe. Im Rahmen der DS-GVO erlangen sie jedoch neue Bedeutung und sind in Art. 25 der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) verankert. Obwohl diese Begriffe oft zusammen verwendet werden, steht jeder Begriff für sich und ist entsprechend auch jeweils zu beachten. Was bedeuten die Begriffe im Detail?

Privacy by Default

Privacy by Default heißt übersetzt „Datenschutz durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen“ und bedeutet, dass die Werkeinstellungen datenschutzfreundlich auszugestalten sind. Nach dem Grundgedanken sollen insbesondere die Nutzer geschützt werden, die weniger technikaffin sind und z.B. dadurch nicht geneigt sind, die datenschutzrechtlichen Einstellungen ihren Wünschen entsprechend anzupassen. Dieser Gedanke steht hinter dem Begriff „Privacy Paradox“, wonach Nutzer grundsätzlich den Schutz ihrer Privatsphäre befürworten, aber nicht aktiv entsprechende Einstellungen vornehmen.

Privacy by Design

Übersetzt heißt Privacy by Design „Datenschutz durch Technikgestaltung“ und greift den Grundgedanken auf, dass sich der Datenschutz am besten einhalten lässt, wenn er bereits bei Erarbeitung eines Datenverarbeitungsvorgangs technisch integriert ist. In anderen Worten: der Schutz personenbezogener Daten im Sinne der DS-GVO erfolgt durch das frühzeitige Ergreifen technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs) im Entwicklungsstadium.

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